Im Februar 1922 wurde durch die vierköpfige Bande bestehend aus den vielfach vorbestraften Wilms und Ehlers, sowie aus Bartkowiak und Persich in Curslack bei Bergedorf ein brutaler Raubüberball begangen. Persich und Bartkowiak fuhren einen Tag vor der eigentlichen Tat gemeinsam nach Bergedorf, um sich dort einen zum Kauf angebotenen Geflügelhof anzusehen. Gegenüber dem Verkäufer gaben sie vor, mit einem am Erwerb des Hofes interressierten Deutsch-Amerikaners in Kontakt zu stehen, und verhandelten im Schein über die Kaufmodalitäten. Sie wurden sich mit dem Besitzer soweit einig, dass es folgenden Tags zu einem weiteren Treffen kam, an dem sich Wilms als amerikanischer Staatsbürger namens "Mister Fock" und Ehlers als dessen Sekretär ausgaben.
Während der vorgetäuschten Vertragsunterzeichnung schlugen Wilms und Ehlers den Hofbesitzer in seinem Haus am Brookdeich bewusstlos, fesselten ihn und wickelten ihn in Decken ein. Es wurde Schmuck und Bargeld erbeutet, anschließend fuhren alle vier Komplizen gemeinsam mit den Bahn zurück nach Hamburg. Möglich ist, dass Persich und Bartkowiak in naiver Leichtgläubigkeit die gefakten Verhandlungen im Auftrage von Wilms und Ehlers geführt haben, ohne in die eigentliche Absicht des Raubüberfalls eingeweiht gewesen zu sein.
Am 27. Februar 1922 kamen Persich und seine drei Komplizen in Untersuchungshaft. Im Verlauf des Prozesses wurde sein Verfahren aufgrund § 51 StGB ("Unzurechnungsfähigkeit") von denen der anderen abgekoppelt. Im Juli 1922 wurde der Antrag Persichs abgewiesen, "ihn in eine Anstalt ausserhalb Hamburgs zwecks Begutachtugn überführen zu lassen", da er der Überzeugung sei, dass "sämtliche [...] Aerzte Hamburgs gegen ihn befangen seien."  Am 11. August 1922 ließ ihn der Untersuchungsrichter am Landgericht in die Staatskrankenanstalt Friedrichsberg transportieren, um ihn dort sechs Wochen lang „zur Vorbereitung eines schriftlichen Gutachtens über seinen Geisteszustand" beobachten zu lassen. Am 20. September wurde der Justizbehörde telefonisch mitgeteilt, "daß die Staatskrankenanstalt Friderichsberg die Abholung des Persich nach dem Unters. Gefängnis verlangt." Noch am gleichen Tag wurde Persich dort "mittelst Dienstauto" abgeholt. Wenig später erfolgte die Einweisung in die "Irrenanstalt Langenhorn", die Persich nie wieder in die Freiheit verlassen sollte.